Where The Thundergiants Sleep
von Sangit

CD-Nr.
307.2245.2
Label
Stil

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Beschreibung

Hier hat sich  jemand ins Wohnzimmer gesetzt und ganz aus Versehen ein tolles Pop-Album geschrieben

Das erste Soloalbum des Ex-LSD-Sängers kommt als ein Missing Link aus Singer/Songwriter und einem Pop/Rock-Album, welches gut auf jedem Sender dieser Welt laufen kann. Die Trumpfkarten dieses Albums liegen eindeutig im exzellenten, wunderschönen Songwriting und der ungemein anfassenden Stimme des Brachial-Romantikers. Sangit singt und schreit, flüstert und bekennt und erzählt von Licht und Schatten und davon, dass man irgendwie beides braucht. Und natürlich von der Liebe und von dem, was uns manchmal von ihr trennt. So erschließt sich der Reigen der 13 Titel von traditionellem Gitarren-Pop über Ethno/Shamanisch bis hin zu eher bluesigen Songs. Weniger meditativ und keyboardlastig als noch zu LSD-Zeiten, dafür aber mit solider Gitarrenarbeit, ist der neue Sound griffiger und konkreter und dabei gespickt mit radiotauglichen Hooklines, die man ohne rot zu werden, jeder zukünftigen Schwiegermutter ans geöffnete Herz und natürlich auch Ohr legen kann.
Der rote Faden ist hierbei immer die Stimme und der, auf den ersten Blick eher unauffällige und gänzlich unheroische Einsatz der Gitarren. Auf den zweiten Blick entpuppen sie sich dann als sehr songdienlich und bergen ihre Kunst viel eher im Entwickeln der einzelnen Note und in der Unterstützung der Komposition.
Das Sangit ganz im Ursprung seiner Musikerseele ein begnadeter Bassist ist, kommt auf dieser, komplett im Alleingang herstellten Platte, auch zum tragen und tut den einzelnen Songs gut. So finden die Vokallinien  immer ihre Entsprechung auf einem der nächsten Instrumente, vorzugsweise auf einem streckenweise recht virtuos eingesetzten Fretless - Bass.

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