Deep Imagination
Letzte Veröffentlichung: Come to My Pretty Little Garden
Vertrauen in sich selbst und andere finden, mutig sein, sich hingeben in eine faszinierende, dunkel- romantische Gefühlswelt. Durch Musik die Tiefe von Geborgenheit spüren. Darüber singen DEEP IMAGINATION auf "Come to My Pretty Little Garden".
Ein DEEP IMAGINATION Album, inspiriert vom ausserweltlichen Neoclassical Darkwave und Postpunk der 80s und von Helden wie den großen Dead Can Dance. Sieben neue Kompositionen und eine Coverversion eben jener Helden bilden ein Werk, mit dem Thorsten Sudler-Mainz die Einkehr der romantischen Düsternis in die Elektronische Klangwelt von DEEP IMAGINATION manifestiert.
Gastmusiker wie Gitarrist Achim von Raesfeld, Sängerin Ann Kareen Mainz sowie Leon Mainz (Gesang) und Arvid Mainz (Posaune) steuern wertvolle Beiträge zur atmosphärischen Musik von DEEP IMAGINATION bei. Die von Komponist und Sänger Thorsten Sudler-Mainz abermals akribisch ausgearbeitete Produktion erklingt wie aus einem Guß. In den weiten und tiefen Klanglandschaften zieht sich zu epischen Synths, hallenden Wave-Gitarren, Ethno-Percussion und einem sanft beschwörenden Gesang der intensive und emotionale Klang eines Rag-Dun Bass-Horn als ein klanglicher roter Faden durch das Album.
Mit dem grandiosen Opener "The Story of a Brave Heart" über das Dead Can Dance-Cover "Anywhere Out of the World", dem sakralen "Ex Anima" bis hin zu den floydigen Anklängen von "Keep Searching and Dreaming" spannt DEEP IMAGINATION mit "Come To My Pretty Little Garden" einen neoklassischen Ethno-Wave Bogen.
Der abschliessende Longtrack "No Useless Illusions" verwandelt sich zum Finale in einen sehnsüchtigen Wave Gitarren-Loop in Richtung Unendlichkeit.
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Dietz' Mundartdelta
Letzte Veröffentlichung: Dietz' Mundartdelta
Mit seinem 50. Bühnenjubiläum erfüllt sich Dietmar „Dietz“ Forisch einen lang gehegten Wunsch: ein persönliches Folk- und Bluesalbum, das ursprünglich gar nicht geplant war.
In der bayerischen Mundartszene ist Forisch seit Jahrzehnten als Sänger, Gitarrist und Bandleader von „schee daneem“, „a daneem“ und dem „Hinterlandexbress“ bekannt. Der Anstoß zu diesem Album entstand ganz unspektakulär während einer Akustiksession im Proberaum seines langjährigen Weggefährten Manfred Brunner. Als dieser spontan die Aufnahmetaste seines etwas in die Jahre gekommenen Recorders drückte, ahnte niemand, dass daraus ein vollständiges Album entstehen würde.
Aus einer ersten Aufnahme wurden im Sommer und Herbst 2025 mehrere entspannte Recording-Sessions. Unterstützt wurden die beiden Musiker dabei von den einfühlsamen Backgroundstimmen von Karina Kaltenmarkner und Johanna Hammerl. Entstanden ist ein Album, das bewusst auf Authentizität, Spielfreude und die unmittelbare Atmosphäre gemeinsamer Musikmomente setzt.
Inhaltlich führt „Dietz’ Mundartdelta“ an die Ufer von Inn und Salzach – in jene Landschaft, die seit Jahrzehnten Heimat und Inspirationsquelle des Songwriters ist. Die Lieder erzählen vom Leben am Fluss, vom Kommen und Gehen, vom Festhalten und Loslassen, vom Weitermachen und Aufhören. Sie handeln von Menschen, Erinnerungen und den kleinen Geschichten des Alltags, die oft mehr über das Leben erzählen als große Worte.
Die insgesamt 14 Titel verbinden traditionelle Folksongs, Neuinterpretationen großer Songwriter und eigene Kompositionen zu einem stimmigen musikalischen Fluss. Bis auf eine Fremdkomposition stammen sämtliche Mundarttexte aus der Feder von Dietz Forisch, der dabei seinen ganz eigenen sprachlichen Kosmos zwischen Bayern, Österreich und den vielfältigen Einflüssen des Alpenraums erschafft.
„Dietz’ Mundartdelta“ ist eine musikalische Reise durch Dialekte, Geschichten und Klanglandschaften – ehrlich, handgemacht und tief verwurzelt in der Region am Zusammenfluss von Inn und Salzach.
Das Album erscheint exklusiv als CD im hochwertigen sechsseitigen Digifile-Format.
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Arthur Dittlmann
Letzte Veröffentlichung: Blodi
Blodi – Lederhosn-Zipfekappn-Blues gegen die Blodisierung der Welt
Der „Blodi“ ist mehr als nur eine Kunstfigur – er ist ein absurd-poetisches Weltentheater, geboren aus den Texten des Regensburger Musikethnologen Felix Hoerburger (1916–1997) und neu belebt von Arthur Dittlmann, Journalist, Autor und BR-Moderator.
Hoerburgers „Schnubiglbairisch“ – eine skurrile Kunstsprache aus Duft, Klang, Silben und Sinnverdrehungen – trifft bei Dittlmann auf Blues, bairische Grooves und eine gehörige Portion subversiven Witz. Zwischen Kurt Schwitters, Ernst Jandl und Karl Valentin angesiedelt, wird der Blodi zu einem poetisch-musikalischen Ereignis: wild, rhythmisch, sprachverliebt und zutiefst eigen.
Mit dem „Blodi“ wird Sprache dekonstruiert, das Absurde gefeiert – und ganz nebenbei ein musikalisches Gegengift zur „Blodisierung“ der Welt gebraut.
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Martina Eisenreich
Letzte Veröffentlichung: Zitronenherzen (O.S.T)
Martina Eisenreich schrieb diesen klassischen Soundtrack zur ZDF Weihnachts-Komödie "Zitronenherzen" (Deutschland, 2024). Die ehrgeizige junge Journalistin Carla meidet den Kontakt zu ihrer Mutter, einer erfolgreichen Groschenroman-Autorin. Ausgerechnet für Heilig Abend bekommt sie den Auftrag, ein Interview mit ihr zu führen. Doch durch einen Fluch findet sie sich plötzlich in einem malerischen Bergdorf wieder: als Romanfigur ihrer Mutter. Die Musik wurde eingespielt vom Deutschen Filmorchester Babelsberg.
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Feia!
Letzte Veröffentlichung: Da Wind (Single)
FEIA! Veröffentlichung der neuen Single “Da Wind” am 1. Mai 2026
Zum Release feiern die Musiker live beim Maibaumfest im WirZhaus Stockdorf.
Gegründet 2021 aus einer langjährigen Musikerfreundschaft, steht FEIA! für Feuer und Feier – und genau das lebt die Band bei jedem Auftritt. Mit „Da Wind“ zeigt die Band einmal mehr ihre Fähigkeit, sozialkritische Themen mit Lebensfreude und mitreißender Musik zu verbinden.
Die Idee zu „Da Wind“ entstand bei einer Wanderung an der Ostsee: „Der Wind blies mir ins Gesicht, und plötzlich war die Melodie da“, erinnert sich Ludwig „Wiggal“ Wiedenmann. Das Ergebnis ist ein Song über Freiheit, Selbstbestimmung und Hoffnung, der nachdenklich macht, aber stets mitreißt.
„Der Wind – er trocknet unsere Tränen, nur beim Lachen stört er nicht.“ – Ludwig „Wiggal“ Wiedenmann, FEIA!
FEIA! begeistert ihr Publikum weit über München hinaus – mit Musik, die aus dem echten Leben kommt, und einem Abend voller Humor, Emotion und echter Verbindung.
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Fuchs, Urs
Letzte Veröffentlichung: Raum & Zeit
Musik, die Raum und Zeit überwindet – Ein einzigartiges Projekt von Urs Fuchs
Mit einer faszinierenden Mischung aus Instrumental Pop, Filmmusik und Chillout Ambient lädt das Musikprojekt „Raum und Zeit“ zu einer einzigartigen Klangerfahrung ein. Komponiert und produziert von Urs Fuchs, vereint dieses Werk die außergewöhnlichen Talente von Andrea Leonhardi (Alt-Saxophon und Piano) und Peter Funda (Drums).
„Raum und Zeit“ wurde speziell für eine Varieté-Show in Darmstadt komponiert, in der Urs Fuchs sechs Wochen intensiv mit Weltklasse-Artisten zusammenarbeitete. Das Resultat ist eine einzigartige Symbiose aus Musik und Artistik, die die Grenzen der Wahrnehmung und des Raum-Zeit-Kontinuums auslotet.
Erleben Sie eine musikalische Reise, die durch ihre außergewöhnliche Instrumentierung und emotionale Tiefe fasziniert – ein wahres Meisterwerk der Zusammenarbeit zwischen Musik und Performancekunst.
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Schorsch Hampel
Letzte Veröffentlichung: Remains a Mystery
Schorsch Hampel veröffentlicht Instrumental Single inkl. Video "Remains a Mystery"
Der Münchner Blues-Poet Schorsch Hampel ist bekannt als wortgewaltiger Songwriter und Musiker, der den Blues mit bairischer Schnauze und poetischer Tiefe verbindet. Doch er war schon immer offen für andere Klang- und Ausdrucksformen. Auf seiner Instrumental-CD Pull off the Road (BSC Music) ließ sich das bereits hören – mit seiner neuen Single Remains a Mystery geht er nun noch einen Schritt weiter.
Zum ersten Mal wagt Hampel die visuelle Umsetzung einer Komposition mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Entstanden ist ein intensives Zusammenspiel aus Klang und Bild, das in langen, einsamen Stunden im Heimstudio Gestalt annahm. Remains a Mystery ist dabei mehr als ein Stück Musik – es ist ein experimenteller Brückenschlag zwischen traditioneller Handarbeit an der Gitarre und den Möglichkeiten digitaler Kreativität.
Mit Remains a Mystery zeigt er nun, dass sich Tradition und Moderne nicht ausschließen müssen – sondern in der richtigen Mischung etwas völlig Eigenes, Neues entstehen lassen.
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Hinterlandexbress
Letzte Veröffentlichung: Hinterlandexbress
Vier Jahre nach seiner Gründung im Winter 2018/19, nach etlichen pandemiebedingten Irrungen und Rückschlägen, hat es der Hinterlandexbress 2023 endlich ins Roadhouse Tonstudio in Oberösterreich geschafft. Den Hörer erwartet auf dem gleichnamigen Debutalbum eine abwechslungsreiche und relaxte Mischung aus Blues und Rock mit jazzigen Nuancen. Alle 17 Tracks wurden vom routinierten Bordpersonal direkt und fast ohne Overdubs eingespielt. Die ausgefeilten Mundarttexte stammen überwiegend aus der Feder des Bandleaders Dietmar „Dietz“ Forisch (schee daneem/a daneem).
Inhaltlich geht es bei der fünfköpfigen Kombo aus dem Inn- Salzachdelta nicht nur um die aktuellen Zumutungen des Lebens. So kommen auch über die Jahre liegengebliebenes Material und Geschichten aus der Jugendzeit zum Einsatz: der Besuch des ersten großen Konzerts im Kronebau, abtörnende Erlebnisse beim Trampen oder in Indiengewänder gehüllte Hippimädchen im Nebel der Räucherstäbchen.
Bordpersonal Hinterlandexbress:
Dietmar „Dietz“ Forisch: akk. Gitarre, Harp, Gesang & Texte
Manfred Brunner: e- Gitarre & Banjo
Christian Münzker: e-Bass
Hans Eckl: e-Gitarre
Ernst Reiter: drums
Gastmusiker*innen:
Karina Kaltenmarkner: background vocals
Arthur Dittlmann: harp
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Nasser Kilada
Letzte Veröffentlichung: Samah
Nasser Kilada wuchs inmitten traditioneller koptischer und orientalischer Musik in Ägypten auf. Nach einem fünfjährigen Studium der klassischen Musik an der Helvan-Universität in Kairo entdeckte er seine Liebe für schwarze Musik. Anfangs noch als Interpret mit internationalem Repertoire (Reggae, Soul und Jazz), fand Nasser Kilada bald seinen eigenen Stil. Als Sänger moderner ägyptischer Popmusik war er in seinem Heimatland bis Ende der achtziger Jahre ein gefragter Musiker. Seit 1989 lebt Kilada in Berlin, wo er sich durch verschiedene Projekte und Bands nach und nach einen festen Fankreis erspielte.
Sein erstes Album präsentiert eine aufregende Mischung aus Chababi (moderner ägyptischer Pop), Afro-Beat, Jazzelementen und traditioneller ägyptischer Musik, die sich zum Groove of the Nile vermischt.
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Kupfer
Letzte Veröffentlichung: Happy Birthday to Me
Mit ihrer neuen Single „Happy Birthday to Me“ widmen sich Kupfer einem Moment, den wohl jede*r kennt: dem stillen Innehalten rund um den eigenen Geburtstag – zwischen Zweifel, Aufbruch und der Frage, ob das Leben eigentlich noch die eigene Geschwindigkeit hat.
Der Song ist der neue Vorbote des kommenden Albums, das Anfang 2026 erscheinen wird. Musikalisch bleibt das Duo seinem markanten Stil treu: feinsinnige Texte, warme Sounds und eine unverkennbare Mischung aus Melancholie und Leichtigkeit.
Hinter Kupfer stehen die beiden Langzeitfreunde Stefan Weyerer (Gesang, Gitarre, Text, Produktion) und Nick Flade (Bass, Piano, Keys). Unterstützt werden sie vom Münchner Drummer-Talent Leander Wildmoser, der dem Song mit seinem feinen Groove Tiefe und Drive verleiht.
Produziert und gemischt wurde „Happy Birthday to Me“ von Weyerer in seinem Grandezza Studio in München. Die Drums entstanden in Wildmosers Studio im Münchner Fat Cat, die Piano-Aufnahmen in Flades „84’er Studio“ in Memmingen.
Seit ihrer Gründung 2017 begeistern Kupfer mit charismatischer Bühnenpräsenz, Humor und emotionaler Direktheit. „Happy Birthday to Me“ zeigt einmal mehr, wie das Duo scheinbar mühelos große Themen des Lebens in präzise, poetische Popmusik verwandelt.
Kupfer – Musik zwischen Nachdenklichkeit und Lebenslust.
„Happy Birthday to Me“: Ein Toast auf das Jetzt – und auf alles, was noch kommt.
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Jaya Lakshmi
Letzte Veröffentlichung: Radiance
Jaya Lakshmi's 'Radiance' Shines
Die studierte Anthropologin Jaya Lakshmi lebt seit einigen Jahren in Oregon und auf Hawai. Dort traf sie auch auf Srila Govinda Maharaj aus West-Bengalen, von dem sie ihre Initiation als Hindu empfing und ihren spirituellen Namen Jaya Lakshmi erhielt ("Lakshmi" ist im Hinduismus die Göttin des Wohlstands). "Radiance" ist bereits ihr viertes Album für Prudence. Jeder Song ihres neuen Albums ist einzigartig und besticht durch seine tiefempfundene, leidenschaftliche Spiritualität. . Mit keltischen Flöten, spanischen Gitarren, Sarod, Cello, Keyboards und der Bansuri Flöte gelingt Jaya Lakshmi eine Art Popmusik mit religiösen Einflüssen aus dem Sikhismus, auch Kitan genannt. Lakshmis Gesang ist absolut phänomenal. Die Leidenschaft und Anmut in ihrer Stimme rührt die Seele direkt an. Ihre Musik verbindet traditionelle Yoga-Chants und moderne Grooves zu einem völlig frischen neuen Stil! und passt so gar nicht in eine der Weltmusik-Schubladen. Einerseits klingt es nach den süd- und zentralasiatischen musikalischen Traditionen, andererseits wie manch zeitgenössische skandinavische Band und dann sind auch wieder Ähnlichkeiten zu Enigma zu erkennen.
"Radiance" wurde wieder von Steve Gordon produziert, unter anderem begleiten sie Deva Priyo (Lost at Last)) auf der spanischen Gitarre und dem Sarod, Vince McClellan (Bansuri, Flöten) und Nishya Stollen-Godfrey (Cello). Lakshmi überzeugt als Songschreiberin einmal mehr und mit " Sita Ram" ist ihr nicht nur durch diese fesselnde Melodie ein echter Hit gelungen. Der inspirierende Soundtrack für Yoga, meditativen Tanz oder auch schlicht für den Chill-Out
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LustfingeR
Letzte Veröffentlichung: Original & unkaputtbar
LustfingeR – 45 Jahre Original & Unkaputtbar
Einziges Konzert in der Originalbesetzung am 16.5.2026 im Backstage München
45 Jahre LUSTFINGER – und immer noch voller Energie! Zum Jubiläum kehrt die Kultband in Originalbesetzung Thomas Fock (Gitarre), Michael Schirmeister (Gesang), Ziggy Storbeck (Bass), Robert Baier (Schlagzeug) zurück: 4 Musiker, die seit 45 Jahren befeundet sind, haben noch einmal das Studio betreten und ein neues Album eingespielt – und es wird nicht nur nostalgisch, sondern auch richtig laut!
„Original & Unkaputtbar“ enthält 15 kraftvolle Songs im typischen LustfingeR-Stil: gradlinig, treibend, ohne Schnörkel. Kein Experiment, sondern pure Punkrock-Energie – inspiriert von den Klassikern des britischen Punk: Sex Pistols, The Clash, Stiff Little Fingers. Fans werden sofort die vertraute Handschrift erkennen. Natürlich darf auch eine Cover-Version von CCR (Bad Moon Rising) nicht fehlen.
Als besonderes Highlight ist Pamp, ein alter Weggefährte aus der Münchner Punk-Szene (The Garden Gang), als Gastsänger auf dem Track „Bereit für die Neuzeit“ zu hören. Die Texte sind bissig, ironisch und spiegeln sowohl aktuelle Themen als auch Reflexionen über die Vergangenheit und die Freundschaft der Band wider. Besonders der Song „Wir sind Freunde für’s Leben“ zeigt, was die vier Jungs bis heute verbindet.
„Original & Unkaputtbar“ ist ein Album voller Energie, Nostalgie und ehrlicher Punkrock-Power, ein würdiger Abschluss für 45 Jahre LustfingeR auf der Bühne und im Studio.
Aber keine Angst, Lustfinger mit dem Line Up Tommy Wagner an den Drums, Thomas Schill am Bass und Danny Raygun an der Gitarre macht weiter!
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Oansno
Letzte Veröffentlichung: Wenns a Bier rengt (Single)
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Udo Schild
Letzte Veröffentlichung: The Soul & Funk Recordings
Mit dieser Zusammenstellung rettet Udo Schild wunderbare Aufnahmen der 1990er Jahre in die digitale Zukunft. Gleichzeitig dokumentiert diese, seine Zusammenarbeit mit Freunden und Kollegen der „Kölner“ Soul/Funk/Jazzmusik Szene und zeigt Ihn als hervorragenden Soul Sänger. Sie hören großartig interpretierte Soul-Klassiker wie „Inner City Blues“, „Try A Little Tenderness“ oder „Whats Going On“, mitreissende „Funk/Jazz“ Titel wie „Freedom“, „In & Out“ oder „Chicken“ aber auch eigene Groove-Songs von Udo Schild. So das bisher unveröffentlichte Stück „We Don't Need A Reason“ mit dem „Schild/Keul/Peil-Trio“ und eine unfassbare, sphärisch, verträumte Acid Jazz „LIVE“ Version seines Songs „If I Was A Flower“. Es klingt wie eine Session von „Kraftwerk“ + „Barry White“ + „Fela Kuti“ gespielt im „Cafe Del Mar“. Diese Zusammenstellung ist Balsam für die Seele und eine Aufforderung zum Tanz. Unbedingt annehmen.
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Summer2Go
Letzte Veröffentlichung: You Carry Me (Single)
Glücksmomente mit Summer2Go
Wieso suchen die Menschen nur immer nach dem einen, großen Glück? Warum erkennen Sie nicht, wie viel Glück sie jeden Tag umgibt? Sie müssen nur ihre Augen und Herzen öffnen, um zu erkennen, dass das Glück überall ist.“ Um die kleinen Glücksmomente, die das Leben ausmachen, geht es in der diesjährigen Veröffentlichung von Summer2Go. Vier brandneue Songs, passend zu den Worten des Philosophen Kazumi Shizukasato, erscheinen zur schönsten Jahreszeit – im Sommer.
Die fünf Musiker bleiben ihrem chilligen Westcoast-Rock-Sound treu, in dem sie den Groove von E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug mit Instrumenten aus aller Welt und mehrstimmigem Gesang verbinden. Neu hinzugekommen ist die Stimme von Don Pedro, der die wandlungsfähigen Stimmen der beiden Leadsängerinnen Sunshine Andrea und Crazy Betty perfekt ergänzt.
Den Abschluss der vier Glücksmomente-Singles bildet „You carry me“. Eine rockige Nummer, die durch ihre inhaltliche Leichtigkeit besticht. Es geht um das wunderbare Gefühl, vom Wasser getragen zu werden und um die Atmosphäre eines Sommertages am See. Ein immer wiederkehrender, eingängiger Instrumentalteil, der nacheinander von Bass, E-Gitarre und Querflöte gespielt wird, erinnert an den Gesang des Wassers, bei dem eine Welle auf die andere folgt. Der Refrain bildet den Höhepunkt des Songs und ist aufgrund seiner Dreistimmigkeit eindringlich und kraftvoll.
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Tibetrea
Letzte Veröffentlichung: Penta
„I saw a path spreading before me … now I have walked it in five different ways.“
Mit ihrem fünften Album "Penta" (griechische Vorsilbe für „fünf“) begeben sich die Musiker von Tibetréa erneut auf fantastische Pfade, doch sie beschreiten diesen Weg musikalisch auf ganz neue Art. Weltmusik und Folk-Rock vereinen sich hier zu einem tanzbaren Sound. Ihrer Vorliebe für alte Geschichten und Sagen bleiben sie jedoch weiterhin treu. Es erwarten euch legendäre Gestalten, wie der Golem, unheimliche Begegnungen mit dem Teufel, Magiern und Hexen und alte Rituale der Urvölker Nordamerikas. Musikalisch bewegt sich die Band dabei, beflügelt vom Geist des Reisenden, zwischen dem Feuer des Südens, der Rhythmik des Ostens, der Mystik des Nordens und das alles auf den Instrumenten des Westens. Rockiger Sound mit Schlagzeug, E-Bass und Gitarre, trifft auf jazzige Trompete, magischen Gesang und Folk-Instrumente, wie Flöten, Cister, Didgeridoo oder Harfe. Diese ungewöhnliche Kombination erzeugt den Tibetréa ganz eigenen Sound, der euch mitnimmt auf eine Reise durch Zeit und Raum. Mit diesem Album ist es den fünf Musikern gelungen, ihre charakteristische Klangwelt zu erweitern, ohne dabei vom eingeschlagenen Pfad abzukommen. Und doch "sagt die Straße dem Reisenden nicht, was ihn am Ende seines Weges erwartet" (Volksweisheit).
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Williams Wetsox
Letzte Veröffentlichung: 1983 (Single)
Boarischer Blues über Jugend, Freiheit und die vergängliche Zeit
Mit ihrer neuen Single „1983“ liefern Williams Wetsox eine ebenso persönliche wie authentische Momentaufnahme aus einer Zeit, als Dorfkneipen noch Treffpunkt, Konzertsaal und Lebensmittelpunkt zugleich waren. Im unverwechselbaren Stil des „Boarischen Blues“ erzählt die Band von Aufbruchsstimmung, langen Nächten, Live-Musik, Sperrstunde und dem Lebensgefühl einer Generation.
Die Entstehungsgeschichte des Songs ist dabei fast so bemerkenswert wie sein Inhalt: Die Musik stammt von Williams Fändrich, Sänger, Gitarrist und Mastermind der Band. Der Text wurde ihm vor einigen Jahren vom Huglfinger Rapper Miche Birke auf einem einfachen Zettel überreicht – mit den Worten: „Mach wos draus.“ Aus dieser Begegnung entstand ein Lied, das Erinnerungen an eine vergangene Zeit mit einem nachdenklichen Blick auf die Gegenwart verbindet.
„1983“ führt zurück in die legendäre Huglfinger Musikkneipe „Waldstr. 4“, die Fändrich einst selbst führte. Dort sorgten Live-Bands, Sessions und volle Häuser regelmäßig für unvergessliche Abende – bis die Sperrstunde und wenig später die Polizei dem Treiben ein Ende setzten. Diese Bilder bilden den Ausgangspunkt für einen Song, der weit mehr ist als nostalgische Rückschau.
Denn im Zentrum steht die Zeit selbst: Wie schnell sie vergeht, wie sie Menschen verändert und wie Erinnerungen bleiben. Zwischen humorvollen Beobachtungen, bayerischer Lebensart und melancholischen Gedanken entfaltet sich ein Stück, das gleichermaßen unterhält und berührt.
Seit über vier Jahrzehnten stehen Williams Wetsox für ehrlichen Blues aus Bayern. Mit mittlerweile 15 Alben und zahlreichen Singles hat die Band ihren ganz eigenen Stil geprägt – bodenständig, kritisch, lebensnah und immer mit einem Augenzwinkern. „1983“ knüpft nahtlos an diese Tradition an und zeigt einmal mehr, warum Williams Wetsox zu den wichtigsten Vertretern des Boarischen Blues zählen.
„Die Band brachte das 2900-Seelen-Dorf Huglfing auf die Weltkarte des Blues.“ (Münchner Merkur)



































