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BSC Artist Press Reviews: Martin Böttcher Journal Into Medley, U.K. - June 1999 In the 1960's Martin Böttcher was the film composer in Germany, due to the success of the music he wrote for the German Western-films based on the novels by Karl May, and Edgar Wallace stories. These two CD's of original soundtrack recordings concentrate mainly on his output for German crime films and often come close to 'light music' or 'easy listening' on some tracks. Others are more jazz and pop influenced, depending upon the action the music has to accompany. Martin Böttcher was born in Berlin in 1927, and his professional music career began when he was engaged as a guitarist with Hamburg's Nordwestdeutscher Rundfunk dance ochestra in 1945. It was not long before he started composing, and his arrangements were played by most of the German radio orchestras. In the early 1950's he left NWDR to work freelance, and his first film score appeared in 1955. Thereafter he was in demand for all kinds of films, until he turned to television in the 1970's as the German film industry went into decline. He has over 50 LP's and CD's to his credit, and in 1995 he was awarded the 'Deutscher Filmmusikpreis' (German Film Score Award) for his "special contribution to the history of German cinema". RFS member Volker Rippe assited with the production of both CD's, and the CD booklet is in English and German. STERN, Germany - February 1999 Insgesamt 146 Minuten allerfeinste Filmmusik liegen jetzt auf zwei CD's vor, komponiert, arrangiert und dirigiert von Martin Böttcher, der 1995 für seinen" besonderen Beitrag zur deutschen Filmgeschichte" mit dem Deutschen Filmmusikpreis geehrt wurde. Drei Jahre nach Erscheinen der ersten Böttcher CD (unter anderem mit Stücken aus "Pater Brown", "Der schwarze Abt" und "Das Gasthaus an der Themse") entführt nun die zweite Zusammenstellung in die Klangwelt des 60er Jahre Kinos mit einem Sound, der im Kopf Bilder in Schwarzweiß produziert und die Erinnerung an deutsche Filmstars von damals weckt wie Marianne Koch, Hildegard Knef, René Deltgen, Horst Frank und natürlich Klaus Kinski. Die Tonqualität ist bestens, das Beiheft wieder hervorragend. Zu hören sind Kompositionen zu "Das Ungeheuer von London City", "Das Geheimnis der schwarzen Witwe", "Mörderspiel" und andere. Mittelbayrische Zeitung, Germany - April 1999 Ein Werk, so kurios wie die dazugehörigen Filme: Wer erinnert sich nicht an jene Schwarzweiss-Hämmer von damals, als die Deutschen Edgar Wallace entdeckten. Die Filme genießen heute Kultstatus. Dabei wären sie ohne den typischen Easy Lsitening Sound von Komponisten wie Martin Böttcher undenkbar. Es ist amüsant, auch beeindruckend, die leicht swingenden Oldies aus den 60ern zu hören. Gong TV Programm, Germany - February 1999 Allein das Büchlein zu dieser CD mit Schwarzweißbildern aus den Krimis und Aufnahmestudios hätte eine Besprechung verdient. Aber es geht ja um die "Kriminalfilmmusik" von Martin Böttcher, und zwar bereits "Vol. 2". Die "Easy Listening" - Welle hat diese Perlen zutage gefördert: Big Band Sound, gewürzt mit exotischen Klangelementen läßt die Filme (Kriminalfilmmuseum, Edgar Wallace, Mörderspiel) im Kopf des Zuhörers lebendig werden. Macht einfach Spaß! Hollywood, Germany - February 1999 Wie leergefegt waren in den Jahren 1963 und 1996 die Straßen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wenn im Fernsehen Krimis mit der Musik von Martin Böttcher liefen. "Das Geheimnis der schwarzen Witwe", "Der Mönch mit der Peitsche" oder "Das Gasthaus zur Themse" besitzen Kultstatus. Letzteres gilt auch für die Soundtracks, die den Bogen von oft minimalistisch arrangierten. stets melodiösen Bigband- zu Easy Listening-Klängen schlagen. Selbst wer nicht nostalgisch veranlagt ist, wird schon bei den ersten der 38 (!) Instrumentals zustimmen: Das ist zeitlos, höchst atmosphärisch und besitzt Charme, der heutiger Filmmusik meist fehlt. Cineasten wird zudem das 24-seitige Booklet begeistern. Es enthält außer einem Szenenfoto zu jedem Film zusätzliche detaillierte Angaben zur Drehbuch-Vorlage, Erstausstrahlung und allen Mitwirkenden. Deshalb darf diese CD ebenso wie Vol. 1 (mit Böttchers Beiträgen zu den Pater Brown- und Edgar Wallace-Filmen) in keiner gut sortierten Plattensammlung fehlen! Bella, Germany, February 1999 "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" - dieser alte Song von Bill Ramsey klingt vielen noch im Ohr. Für eingefleischte Krimifans gibt es einen neuen Leckerbissen: "Kriminalfilmmusik Martin Böttcher Vol. 2" bietet neben Originalaufnahmen aus Edgar Wallace-Schockern wie "Das Gasthaus an der Themse" auch Raritäten aus der Serie "Das Kriminalmuseum". aktiv Musik Magazin, Germany, February 1999 Was wären die Edgar-Wallace-Filme ohne die Musik von Martin Böttcher? Mit seinem für ihn typischen Sound fing er die unheimliche Atmospähre bei Nacht und Nebel oder in alten Schlössern unübertrefflich ein. Mag auch der Grusel von einst einer trashig-kultigen Betrachtungsweise gewichen sein, Böttchers Kompositionen bleiben einfach hörenswert gut. Bei der vorliegenden Sammlung mit Originalaufnahmen aus Edgar-Wallace-Filmen und anderen Krimis der 60er Jahre, handelt es sich um bisher unveröffentlichte Raritäten. Genau der richtige Stoff für Liebhaber eines zeitlosen Big-Band- und Easy-Listening-Sounds. TV Movie , Germany, February 1999 Nasser Aspahlt, blinkende Neonreklame und ein klagendes Saxophon - fertig ist der Krimi-Mix. Die zweite Ausgrabung des "Winnetou"-Komponisten Martin Böttcher mit Musik aus Edgar-Wallace-Filmen und Krimi-Serien der 60er. Stimmungsvolles Jazzgedudel, klimpernde Xylophoneinlagen - mal einlullend, mal swingend und stets etwas biederer als Peter Thomas' Astralklänge. Trotzdem für Freunde zeitlosen Big-Band-Sounds ein Leckerbissen. Für Cocktailparties gibt es keine bessere Musik. Szene Hamburg , Germany, February 1999 Dank Martin Böttcher hatte so mancher Mord in deutschen Kriminalfilmen der Sechziger ordentlich Swing. Fans des 71jährigen Berliners müssen nun nicht mehr länger auf Wiederholungen von Schrott wie "Diamenatenhölle am Mekong" oder "Das Ungeheuer von London City" hoffen. Die Originalaufnahmen aus diesen Machwerken und diversen Edgar-Wallace-Filmen sind nämlich auf eine feinen CD gebündelt, die erstklassigen Orchestersound ohne Incredibly-Srange-Music-Ticks bietet. Neue Revue , Germany, January 1999 Sein Name ist nicht so bekannt, aber seine Filmmusik begleitete Generationen durch die 60er und 70er Jahre. Nach seinen Kompositionen haben wir geweint ("Winnetou"), gelacht ("Pater Brown") und uns gegruselt ("Edgar Wallace"). Zeitlose Erinnerungen! Plärrer, Germany, January 1999 Martin Böttcher und Peter Thomas haben nicht nur scheinbar das ewige Leben, auch ihr Fundus an Filmmusik-Scores ist schier unerschöpflich. Der findige Film-Sammler Arild Rafalzik war wieder einmal in den Kellern und Dachböden der Böttcherschen Anwesen unterwegs und hat divese neue Leckerbissen ausgegraben. Musik aus Wallace-Verfilmungen wie "Die blaue Hand". "Der Mönch mit der Peitsche", "Das Geheimnis der schwarzen Witwe", Exploitation-Trash wie "Die Diamentenhölle von Mekong" sowie Beiträge aus der vergessenen Krimi-Serie "Das Kriminalmuseum" kamen zum Vorschein. Highlight ist das von Elisabeth Flickenschildt gesungene "Besonders in der Nacht" aus "Das Gasthaus an der Themse". Ein Stück, das man schon schmerzlich auf Kriminalfilmmusik Vol. 1 vermißt hat. |