CD Details:
"The Deep End" von Hine, Rupert
Playlist
| 1 | Silver Shoes In The Rain | 4:41 | |
| 2 | The Shallow End | 5:13 | |
| 3 | The Heart Of The Matter | 6:30 | |
| 4 | Eyes Like Twins | 5:10 | |
| 5 | I Don't Feel A Thing | 4:38 | |
| 6 | My Moon And Your Sun | 4:57 | |
| 7 | You Can't Be Chased (Until You Run Away) | 4:51 | |
| 8 | Crossfire | 3:15 | |
| 9 | Heaven Comes To Those Who Wait | 4:16 | |
| 10 | Midnight Bruises | 6:25 | |
| 11 | Thursday's Child | 4:46 | |
| 12 | Let It Rain | 4:48 | |
| 13 | Cherish The Memory | 4:17 | |
| 14 | The Other End | 8:10 |
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The Deep End Hine, Rupert CD-Nr. 307.2416.2 Preis: 15,00 Euro |
Weitere Informationen:
Informationen zum Album "The Deep End"
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Künstlerportrait von Hine, Rupert
Informationen zum Album
Rupert Hine, jener Mann, der als Produzent und Song-Autor mit Künstlern wie Tina Turner, Chris de Burgh, Bob Geldorf, Saga, The Fixx, Howard Jones und Stevie Nicks seit Beginn der 80er Jahre regelmäßig spektakuläre kommerzielle Erfolge feiert, setzt mit dem Album The Deep End seine seit 1971 andauernde Solo-Karriere fort.
Ist Hine als Produzent stets ein Mann mit dem Näschen für den Geschmack breiter Käuferschichten, so bediente er mit seinen eigenen musikalischen Projekten nicht zuletzt auch verwöhnte Rock-Feinschmecker. Ob auf seinen Solo-Projekten oder mit seinen Bands Quantum Jump, The Menace und Thinkman - stets lieferte Hine musikalische Kost der Gourmet-Klasse, die den Kennern und Kritikern das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ.
Wenn, wie im Falle seines legendären 1982er Solo-Albums "Waving Not Drowing" (mit Phil Collins, Chris Thompson und Phil Palmer), das künstlerische Gelingen mit internationalem Hiterfolg zusammentraf, nahm Hine dies erfreut zur Kenntnis, doch die Priorität in seinem Schaffen als Musiker hatte stets der künstlerische Anspruch.
Dem bleibt er auch auf seinem sechsten Solo-Album The Deep End treu, das über einen Zeitraum von rund drei Jahren in London entstand. Einmal mehr hat Hine's langjährige Kreativpartnerin Jeanette-Therese Obstoj einen Großteil der Lyrics beigesteuert; die Underworld Musiker Carl Hyde und Rick Smith sowie Session - Stars Jamie West-Oram (The Fixx/Tina Turner) und Phil Palmer (Dire Straits, Eric Clapton, Joan Armatrading) trugen durch ihre Mitwirkung zum musikalischen Gelingen der zehn Tracks bei.
The Deep End ist ein echtes Rupert Hine Album - und doch auch wieder eines, wie man es noch nie von ihm gehört hat. Nicht zuletzt, weil der Engländer zum ersten Mal seit 15 Jahren darauf verzichtet hat, eines seiner eigenen Werke als Konzept-Album anzulegen. So haben die Songs vom Opener "Silver Shoes In The Rain" bis zum Finale mit "The Other End" diesmal kein durchgängiges medienpolitisches, sozialkritisches oder ökologisches Generalthema, sondern behandeln schlicht ganz persönliche, zwischenmenschliche Gefühle und Erfahrungen. "Mein persönlichstes Album bisher", sagt Rupert Hine, "und dasjenige, auf dem ich wie nie zuvor Freude am Singen hatte."
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The Deep End (CD-Nr.: 307.2416.2) von Hine, Rupert Preis: 15,00 Euro |
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