Oft ähneln sich die Mitglieder einer Band nicht nur in ihrem - für jeden erkennbaren, weil auf Tonträger gepressten - Musikgeschmack, nein, man sieht auch einheitlich aus, damit es auch jeder gleich kapiert, woher der Wind weht. Wahlweise böse oder eher durchgestylt, versoffen oder eher durchtrainiert, nun ja, der Möglichkeiten gibt es viele. Allerdings sind die Geschmäcker eben verschieden, also muss man sich auch nicht zwingend uniformieren.
Bei IFF hat der Grundsatz, dass Vielseitigkeit eher hilft, schon die Entstehung der Band maßgeblich beeinflusst. Da treffen sich Gitarrenrocker und Schwer-Metaller, Keyboard-Didgeridoo-Soundfetischist und Heavy-Duty-Trommler und heraus kommt eine interessante Crossover-Hard-Heavy-Rock-Mixtur, die stilistisch so eindeutig nicht einzuordnen ist und das ist auch gut so.
Die Musik von IFF wird nie mit wenigen Worten zu beschreiben sein, Mehrdimensionalität und das Verschmelzen vieler Eindrücke und Einflüsse prägen den Sound. Trotzdem wird das Motto von IFF immer lauten:
Wenn's nicht rockt, iss es für'n Arsch.