"I don´t know the hell what they´re saying, but somehow I´m behind them a hundred percent" (Geoff Muldaur über die Wuide Wachl)
Wuide Wachl zeigen, wie bairische Musik heute klingen muss. Getreu dem Band-Motto "lieber eigen als tümlich" verschmilzt die Band traditionelle Formen wie Couplet oder Gstanzl (im Sinne eines Kraudn Sepp oder Roider Jakl) mit Adaptionen von Blues-Klassikern, Jugband- und Bluegrass-Einsprengseln sowie Ragtime zu BAVARICAN PRIMITIVE MUSIC. Mit der neuen CD "babbalababb" im Gepäck sind Wuide Wachl unterwegs in die Zukunft, ohne ihre Wurzeln aufzugeben. Denn Mastermind Carl-Ludwig Reichert stand an der Wiege der bairischsprachigen Popmusik - zunächst als Mundartdichter Benno Höllteufel ("friß wos i sog!" 1971) und dann als Musiker und Texter der Bayernrock-Legende Sparifankal (4 Tonträger von 1976 bis 2004). Hier zeigt er erneut mit den Wuiden Wachln dem erstaunten Publikum, dass es jenseits von Herzilein und Alpenrock-Mainstream eine völlig andere bairische Stimme gibt und gegeben hat. Die Band thematisiert mit derselben Unverfrorenheit das neue Prekariat wie die grassierende Fremdenfeindlichkeit oder die letzten Dinge. Und dabei spricht sie den kleinen Leuten aus der Seele: "musikalisch und frechheitsästhetisch grandios!", wie ein ergriffener Konzertbesucher schrieb, und "weitab jeder Kleinkunst" (Jay Rutledge, Bayern2Radio "Weltempfänger"). Übrigens: "a wuida Wachl" ist ein wilder Kleinkrimineller im Münchner Vorstadt-Jargon des frühen 20. Jahrhunderts.
Carl-Ludwig Reichert (Gesang, Gitarre, kazoo), Ulrich Bassenge (Gesang, Dobro, 5-string banjo, autoharp), Juliane Gredmaier (Geige, Gesang), Pit Holzapfel (Bariton-Horn, Posaune, Pappdeckel-Schlagzeug).
Alben von Wuide Wachl
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babbalababb (CD-Nr.: 307.0046.2) von Wuide Wachl Preis: 14,00 Euro |
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Konzerte
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