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Künstlerportrait von Lampert


Lampert, die Band um den Moosburger Songschreiber, Frontmann, und Drummer Maex Huber spielen authentischen Indie-Rock mit bayerischen Texten, Discoelementen und psychodelischen Einflüssen. Ihr Alternative-Mundart-Sound wird von Anhängern des Indie-Fachs ebenso goutiert wie von Teilen der Mundartszene. Das bayerische Idiom ist nicht Aushängeschild sondern Teil des Charmes einer Musik, die mit Volkstümelei so gar nichts zu tun hat.   
Live ist die Band ein musikalischer Leckerbissen, der bei den Zuhörenden große Begeisterung auszulösen vermag. Was nicht nur am etwas anderen Auftreten liegt - Huber bearbeitet sein Schlagzeug stehenderweise und rückt damit aus dem Bühnenhintergrund ins Rampenlicht, wo die ganze Band hingehört, die durch Christoph Faumeier (bass), Beni Wiedemann (keys) und Stefan Rosinger (git) komplettiert wird. Konzertbesucher hören eingängige Popsongs, bewusstseinserweiternde Soundkollagen, wilde Session-Parts und tiefgehende Texte.
Seit 2005 hat die Band  in wechselnden Besetzungen gespielt, auf zahlreichen Festivals und unzähligen Clubgigs, auch weit außerhalb Bayerns. Mit „Ois werd guad“ legen Lampert 2012 ihr bisher tiefstes und längstes Album vor und sie beweisen wiederum, dass sie ihre Musik mit jedem neuen Album weiterentwickeln. Es klingt, als würden Interpol, Pink Floyd und die Kaiser Chiefs zusammen musizieren, und das im bayerischen Dialekt! Songs der Band gibt es damit auf inzwischen drei Studioalben, sie sind auf vier Samplern vertreten und sie wurden in diversen Radio-Airplays sowie im Fernsehen ausgestrahlt.
Kennern dürfte Maex Huber spätestens durch seine Mitarbeit bei der legendären Kapelle „Chief Joseph“ ein Begriff sein. Das in Memphis aufgenommene aber nie erschienene Album der Truppe erfreut sich als Raubkopie größter Beliebtheit. Mit den sich personell teilweise überschneidenden „Baby you know“ absolvierte er unter anderem eine USA-Tournee als Schlagzeuger und Geiger (!). Und als hätte er es drauf angelegt, sich nicht auf ein Genre festnageln zu lassen, trommelte er in diversen Avantgarde- und Jazzprojekte und war im Video der Wiener Gothic-Rocker „L'ame Immortelle“ nicht selten auf den einschlägigen Musik-TV-Kanälen zu sehen. Zu den ersten Lampert-Songs wurde er inspiriert, als er damals noch als Exil-Bayer in Wien lebte.
Lampert surfen auf der „Neuen Bayerischen Welle“ und der Countdown läuft, bis dieser Tsunami des guten Geschmacks den gesamten heimischen Sprachraum flutet.

Alben:
Mäxico(2006), Gedankenkrieg(2009), Ois werd guad(2012)

Compilations:
Saturn-Alpenpower Ed.2, Hart & Zart Vol.2, Hart & Zart Vol.4

Video: Gedankenkrieg(2010), Dorfkafe(2011)
 

Homepage:
http://www.lampert-band.de




Alben von Lampert

1. Ois werd guad von Lampert Ois werd guad (CD-Nr.: 307.0077.2)
von Lampert

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